Die Naturschutzgebiete im Landkreis Erlangen-Höchstadt

eine Dokumentationsfilm
Der Dokumentationsfilm  führt uns zu verschiedenen Jahreszeiten in die sechs Naturschutzgebiete des Landkreises Erlangen-Höchstadt und zeigt in einzigartigen Aufnahmen die großartige Natur, seltene Tiere und Pflanzen direkt vor unserer Haustür.  Die Dreharbeiten erstreckten sich  über 3 Jahre  und sind  mit Genehmigung der Regierung von Mittelfranken in enger  Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde entstanden.
Der Tennenloher Forst südlich von Erlangen, das bisher größte Naturschutzgebiet Mittelfrankens, ist eines der letzten großflächigen Sandökosysteme Süddeutschlands und ein Gebiet von ökologisch landesweiter Bedeutung.
Nördlich von Erlangen liegt der Rathsberg mit seinem Ahorn-Eschen-Hangwald und den charakteristischen Steinfelsen des schwarzen Jura, der vor allem Lebensraum für Spechte und holzbewohnende Käfer ist.
Das Weihergebiet bei Mohrhof wurde 1982 als erstes Naturschutzgebiet des Landkreises ausgewiesen. Einen hohen Bekanntheitsgrad hat das Naturschutzgebiet „Vogelfreistätte Weihergebiet bei Mohrhof“ wegen seiner vielfältigen und seltenen Vogelwelt.
Nur wenige Kilometer nördlich liegt das 1987 ausgewiesene Naturschutzgebiet "Weihergebiet bei Krausenbechhofen". Diese für den Aischgrund typische Teichgruppe besitzt eine hohe ökologische Vielfalt und Bedeutung.
Die Feuchtwiesen Ziegenanger bei Neuhaus waren über viele Jahre ein bedeutendes Brutgebiet für die Bekassine und Uferschnepfe. In den letzten Jahren konnte allerdings kein Brutnachweis mehr erbracht werden.
Das jüngste Naturschutzgebiet ist die Weiherkette bei Bösenbechhofen. In einem, die meiste Zeit des Jahres leicht überfluteten Bruchwald, gibt es viele Spechtbäume. Auch die Brut eines Seeadlers und der Zwergdommel konnte im NSG nachgewiesen werden.

1 Abend, 12.03.2018
Montag, 19:30 - 21:30 Uhr,
1 Termin(e)
Josef Röhrle
K200
Käthe Zang Sing- und Musikschule, Kirchenplatz 11, 91074 Herzogenaurach, Konzertsaal, 1. OG
Entgelt:
7,00